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Elring Klinger aus Dettingen an der Erms (Kreis Reutlingen) blickt nach einem von der Corona-Krise beeinträchtigten Geschäftsjahr wieder zuversichtlicher nach vorne. Das vergangene Jahr 2020 sei nicht einfach gewesen, so der Autozulieferer. Denn nach wie vor macht das Unternehme gut 80 Prozent seines Jahresumsatzes von rund 1,5 Milliarden Euro mit den Zulieferteilen für Diesel- und Benzinmotoren. Und die verkauften sich im Corona-Krisenjahr schlecht. Unter dem Strich steht in der Bilanz für 2020 also ein Verlust von gut 41 Millionen Euro.

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