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Im Prozess um Unregelmäßigkeiten beim ehemaligen Leuchtenhersteller Hess aus Villingen-Schwenningen haben die beiden Angeklagten und die Staatsanwaltschaft einen Verständigungs-Vorschlag angenommen. Die Angeklagten, zwei Ex-Vorstände, wollen demnach zum Teil gestehen und bekommen dann Bewährungsstrafen. Weitere Anklagepunkte werden fallengelassen. Die Vorwürfe lauteten unter anderem auf Marktmanipulation, schwere Untreue und Kreditbetrug.

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