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Der Brauer Martin Schimpf stellt Kühlelemente selber her - wie zu Urgroßvaters Zeiten.

Eisgalgen (Foto: SWR, Binder)
Kalt muss es sein, damit die Eiszapfen im Sprühnebel nicht tauen, sondern wachsen. Binder
Martin Schimpf, Brauer in fünfter Generation, hatte die Idee zu dem Eisgalgen. Binder
Um die Kälte gut speichern zu können, müssen die Zapfen noch dicker werden. Binder
Was reif ist, wird geerntet - mit dem Holzhammer. Binder
Schimpf hofft auf weiteren Frost für seinen Eisgalgen. Binder
Durch solche Verbindungsgänge zwischen den Gewölbekellern der Brauerei floss das Schmelzwasser der Eiszapfen früher ab - und konnte dann wohl gleich wieder aus dem Brunnen geschöpft werden. Binder
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