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Mehrere Kirchengemeinden in Reutlingen haben den "Tag des Baumes" genutzt, um neue Bäume zu pflanzen. Nicht irgendwelche Bäume, sondern "ökumenische Bäumchen".

Zierkirschen-Bäume wurden in Reutlingen von mehreren Kirchengemeinden gepflanzt. (Foto: SWR, Magdalena Knöller)
Der Platz zwischen den beiden Reutlinger Stadtteilen Römerschanze und Storlach mit dem großen, kreisrunden Brunnen in der Mitte hat Zuwachs bekommen: drei Zierkirschen-Bäume. Magdalena Knöller
"Im Sommer braucht es hier mehr Schatten", sagt die Initiatorin der Baum-Pflanz-Aktion Sabine Gross. Magdalena Knöller
Am Samstag wurden die noch zarten Zierkirschen-Bäumchen von Sabine Gross und anwesenden Kindern kräftig gegossen. Von katholischer Seite wurden sie von Diakon Ulrich Letzgus gesegnet und mit Weihwasser besprengt. Magdalena Knöller
Von evangelischer Seite, von Pfarrerin Ursula Heller, gab es einen Schutzengel für die Bäume und alle Passanten, die in Zukunft bei den Zierkirschen vorbeikommen. Magdalena Knöller

Die drei frisch gepflanzten, noch zarten Zierkirschen-Bäumchen stehen seit wenigen Tagen rund um den Platz, der zwischen den beiden Kirchen – der katholischen Sankt Peter und Paul und der evangelischen Auferstehungskirche – liegt. Er soll in Zukunft noch mehr für Begegnungen genutzt werden. Hier treffen sich nicht nur Mitglieder der beiden Kirchengemeinden, sondern auch Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Reutlinger Stadtteile Römerschanze und Storlach, denn der Platz liegt mittendrin.

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