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Im Naturschutzgebiet "Osterhalde" bei Horb haben Rodungs-Arbeiten begonnen. Sie sind ein Teil des ökologischen Ausgleichs für den Bau der Horber Hochbrücke. Der führt zu massiven Eingriffen in die Natur, unter anderem werden Bäume gefällt. Geplant ist, auf den gerodeten Flächen Mähgut von Magerrasen aus der näheren Umgebung auszubringen, damit sich die heimischen Pflanzen aussähen können. Bis Ende 2024 soll das Naturschutzgebiet auch regelmäßig entbuscht werden. Dann können eventuell Schafe die Aufgabe übernehmen.

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