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Die durchschnittliche Arbeitslosenquote in den Kreisen Reutlingen und Tübingen ist im vergangenen Monat trotz Lockdown unverändert bei 3,9 Prozent geblieben. Erfreulicherweise herrschten gemessen an der Krise relativ stabile Verhältnisse, so Wilhelm Schreyeck, Chef der Arbeitsagentur Reutlingen/Tübingen. Ohne das Instrument der Kurzarbeit sähe es allerdings anders aus. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember in den Kreisen Reutlingen und Zollernalb etwas über 4 Prozent. Die Kreise Tübingen, Rottweil, Sigmaringen, Calw und Freudenstadt melden zwischen 3,8 und 3,3 Prozent. Die höchste Arbeitslosenquote hat mit 4,5 Prozent der Schwarzwald-Baar-Kreis. Da die Zahlen schon Mitte Dezember gesammelt werden, spiegeln sie nicht alle Folgen des Lockdowns wider.

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