Tübingen Aidshilfe gegen verpflichtende HIV-Tests

Die Aidshilfe Tübingen-Reutlingen ist gegen verpflichtende Aidstests bei geflüchteten Frauen. Das hatte Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) in einem offenen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) für die Tübinger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge gefordert. Laut Aidshilfe würden HIV-positive Frauen und Männer im täglichen Umgang keine Gefährdung für die Allgemeinheit darstellen. Das einzige Risiko bei nichtbehandelten Betroffenen sei ungeschützter Sexualverkehr und die gemeinsame Nutzung von Spritzen.

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