Eine Auge in Großaufnahme auf einem Monitor während einer OP. (Foto: SWR, SWR -)

Maschinelles Lernen und Sehen Millionen für Tübinger Forscher

Drei Wissenschaftler der Universität Tübingen erhalten Geld vom Europäischen Forschungsrat. Gedacht ist es für die Bereiche maschinelles Lernen und Augenheilkunde.

Knapp 1,9 Millionen Euro erhält eine Physikerin für die Erforschung von Sehprozessen am menschlichen Auge. Anhand der neuen Methode sollen Netzhauterkrankungen frühzeitig erkannt werden.

1,5 Millionen Euro erhält ein Tübinger Informatiker, der an der Weiterentwicklung des maschinellen Sehens arbeitet. Er will Modelle entwickeln, mit denen sich die Wahrnehmung von autonomen Fahrzeuge verbessern lässt. Mit weiteren 1,5 Millionen Euro fördert der europäische Forschungsrat eine Informatikerin, die herausfinden will, wie man Entscheidungen künstlicher Intelligenz transparenter und nachvollziehbarer machen kann.

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