Bauarbeiten an einer Hochspannungsleitung auf der Schwäbischen Allb. (Foto: SWR, Markus Beschorner)

Bürger können Fragen stellen Bau der Hochspannungsleitung auf der Alb kommt voran

Es ist ein Großprojekt: der Bau einer neuen Hochspannungsleitung zwischen Reutlingen und Herbertingen (Kreis Sigmaringen). Bisher läuft für die Betreiberfirma alles nach Plan.

In dieser Woche informiert die Betreiberfirma Amprion die Bürger entlang der Trasse über den aktuellen Stand. Auf mehr als 60 Kilometern werden 181 neue Strommaste gebaut. Die 220 alten werden später abgebaut. Sie sind fast hundert Jahre alt. Seit November wurden die Fundamente gegossen, aktuell werden bei St. Johann (Kreis Reutlingen) die neuen, über 50 Meter hohen Maste aufgestellt.

Informationen für die Anrainer

Damit die Menschen, die in der Nähe der Trasse wohnen, Fragen zu der Hochspannungsleitung stellen können, tourt ein Infomobil die Trasse ab. Beim ersten Termin in Gomadingen kamen einige Interessierte, um sich die Bauarbeiten erklären zu lassen. Experten stehen dort Rede und Antwort.

Dauer

Die neue Hochspannungsleitung soll in spätestens zwei Jahren fertig sein. Die Dortmunder Betreiberfirma Amprion investiert rund 85 Millionen Euro.

Das Infomobil steht am Mittwoch in Zwiefalten-Sonderbuch, Altheim und Riedlingen.

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