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Die Stickstoffdioxid-Belastung in Freiburg ist seit 2019 deutlich zurückgegangen. Das schreibt die Deutsche Umwelthilfe. Die Organisation macht dafür ihre Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg mitverantwortlich. In Folge der Klage waren in der Stadt mehrere Messstationen eingerichtet worden. Im Jahr 2019 hatte der Schadstoffausstoß an drei der vier Messstationen den Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft noch überschritten. Im vergangenen Jahr seien die Vorgaben aber an allen Stationen eingehalten worden, so die Organisation. Nun komme es darauf an, die Verkehrswende in der Stadt weiter voranzutreiben, sodass die Luftbelastung in Freiburg auch nach dem Ende der Corona-Beschränkungen unterhalb des Grenzwertes bleibe.

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