Freiburg

Überwachungskameras werden erstmals eingeschaltet

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Am Freitagabend schaltet die Freiburger Polizei zum ersten Mal die Überwachungskameras in der Innenstadt ein. Sie sollen mögliche Straftäter abschrecken und nach Taten zur Aufklärung beitragen. An Dächern und Hauswänden sind insgesamt 16 Kameras installiert. Sie sollen das sogenannte Bermudadreieck - die Party-Meile in Freiburg, überwachen - Freitag- und Samstagnacht und vor Feiertagen, immer ab zehn Uhr abends bis sechs Uhr morgens. Beamte im Polizeipräsidium verfolgen dann an Bildschirmen die Live-Übertragungen. Bei Bedarf könnten sie schnell Kollegen alarmieren, heißt es von Stadt und Polizei. Der Gemeinderat hatte schon vor fünf Jahren für die Kameras gestimmt. 2019 wurden sie installiert, aber bislang nie eingeschaltet: Denn durch Corona und die Lockdowns war die Straßenkriminalität deutlich zurückgegangen. Jetzt liegt sie laut Polizei wieder auf Vor-Corona-Niveau. Darum sei die Videoüberwachung ab jetzt notwendig.

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AUTOR/IN
SWR