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Straußeneier-Diebstahl im Freiburger Tiergehege

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AUTOR/IN
Bargon, Sebastian

O-Ton Atmo, darüber Autor:
Im Sand des Straußengeheges liegen nach dem mehrfachen Einbruch nur noch 2 Eier. Die Besucher des Tiergeheges haben keinerlei Verständnis für die Diebe
O-Ton Umfrage
Bislang gibt es keine Hinweise über die Täter und ihre Motive, sagt der Leiter des Tiergeheges, Mathias Hiltmann:
O-Ton (Eine Variante ist Straußenei ausblasen, verzieren und verkaufen oder selber essen, was allerdings absolut verboten ist)
Autor:
Außerdem besteht die Gefahr einer Salmonellenvergiftung, da die Eier tagelang bei Hitze und Kälte im Freien lagen.
Autor:
Mittlerweile ist die Freiburger Polizei in engem Austausch mit dem Tiergehege, so Polizeisprecher Johannes Saiger
O-Ton (Ermittler geben Tipps, außerdem Streifen erhöht)
Die Idee Kameras im Tiergehege zu installieren ist aus Datenschutzgründen nicht so einfach umzusetzen, so die Leiterin des Mundenhofs, Birte Boxler

O-Ton (Momentan keine Kameras in den Gehegen. Wir hoffen, dass die Presseberichte die Leute davon abhalten hier einzusteigen. Vielleicht kann man auch an den gesunden Menschenverstand appellieren)
Autor
Mathias Hiltmann glaubt, dass die Diebe großes Glück hatten , denn einem brütenden Hahn Eier wegzunehmen, sei lebensgefährlich. Denn Strauße haben starke kräftige Beine mit einer scharfen Kralle in der Mittelzähe
O-Ton (Wenn die angreifen treten die zu…., der Mensch ist auf jeden Fall langsamer als der Strauß)

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AUTOR/IN
Bargon, Sebastian