Psychologists for Future hilft bei Klimaangst

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Es war wieder eine beängstigende eine Schlagzeile: 2026, also bereits in vier Jahre und somit deutlich früher als angenommen, könnte die weltweite Erwärmung die 1,5 Grad-Schwelle übersteigen. Die Folgen sind gravierend: eine Schmelze von Meereis und Gletschern, steigende Meeresspiegel und extremere Wetterlagen mit Dürre und Hochwasser. Letzteres haben wir in Deutschland vor knapp einem Jahr selbst erlebt. Aktuell gibt es riesige Brände in Sibirien, hinzu kommen nun auch noch die klimaschädlichen Folgen des Ukrainekriegs. Um all das verkraften zu können, braucht es bisweilen psychologische Hilfe. Die gibt es zum Beispiel bei den Psychologists for Future in Freiburg. Gabi Krings berichtet.

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