STAND

Nach dem Skandal um PFC-verseuchte Ackerflächen im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden zeigen Maßnahmen, die Gesundheitsschäden verhindern sollen, offenbar Wirkung. Das ergibt sich aus der zweiten Runde von Kontrolluntersuchungen, bei denen das Blut zufällig ausgewählter Personen auf die per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) getestet wurde. Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag weiter mitteilte, sanken dabei insbesondere die Konzentrationen von Perfluoroctansäure (PFOA) im Blutplasma. Bei allen Beteiligten sank den Angaben zufolge die PFC-Konzentration im Vergleich zur ersten Blutuntersuchungsrunde im Jahr 2018 - vor allem in der Gruppe, die Trinkwasser zu sich genommen hatte. Der Rückgang zeige, dass keine weitere Anreicherung erfolge, so das Ministerium.

Iffezheim

Landtagswahl BW 2021 PFC-Skandal: Landwirte hoffen auf mehr Unterstützung

Sieben Jahre nach dem Bekanntwerden des PFC-Skandals ist das Thema immer noch eine Belastung für die Menschen in der Region rund um Rastatt und Baden-Baden. Von der künftigen Landesregierung erhoffen sich Betroffene mehr Unterstützung.  mehr...

STAND
AUTOR/IN