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Er ist die Gold-Hoffnung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes bei den Olympischen Spielen in Tokio: Speerwerfer Johannes Vetter aus Offenburg.

Der 28-jährige Johannes Vetter hat den Speer in diesem Jahr schon etliche Male über 90 Meter geworfen und seine Konkurrenz dabei so richtig deklassiert. Und deshalb gibt es für den Athleten der Leichtathletik-Gemeinschaft Offenburg in Japan auch nur ein Ziel - und das lautet: die Goldmedaille. SWR-Reporter Ulf Seefeldt hat Johannes Vetter wenige vor dem Abflug beim Training besucht.

Vetter hat nur ein Ziel: Olympia-Gold - ohne Wenn und Aber

Dehnen, Badminton gegen den Coach und Krafteinheiten: Das Training des 28-jährigen Weltklasse-Athleten ist abwechslungsreich. Johannes Vetter ist total fokussiert. Er hat nur ein Ziel. Und das lautet: Olympia-Gold - ohne Wenn und Aber. Da redet auch Trainer Boris Obergföll nicht lange um den heißen Brei herum. Speerwerfer Johannes Vetter erlebt derzeit einen Höhenflug. Immer wieder landete sein Speer in den vergangenen Wochen jenseits der 90-Meter-Marke. Doch es gab auch andere Zeiten, schwierigere Zeiten, nicht nur wegen der Olympia-Absage im vergangenen Jahr.

Olympia-Bedingungen in Tokio nimmt Vetter gelassen

Der Offenburger Athlet ist also bereit. Am Sonntag wird er in den Flieger nach Japan steigen mit dem einen Ziel. Die Bedingungen vor Ort - Hitze, Corona-Regeln, keine Zuschauer - Johannes Vetter nimmt es so wie es ist. Und Trainer Boris Obergföll, selbst ehemaliger Spitzenathlet und Olympia-Teilnehmer - der ist ebenso wie sein Schützling heiß auf die Olympischen Spiele in Tokio.

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