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Artenvielfalt zwischen Schwarzwald und Vogesen: Das Naturschutzgebiet Taubergießen ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Seit Mitte Mai arbeitet dort eine neue Rangerin.

Cosima Zeller ist Naturliebhaberin und Vermittlerin. Sie hat ihren neuen Job als Rangerin im Naturschutzgebiet Taubergießen (Kreis Emmendingen/Ortenaukreis) gerade erst angetreten. Die 30-jährige Umweltwissenschaftlerin hat sich schon im Bachelorstudium gefragt: Wie sind die vielen Besucherinnen und Besucher mit dem Schutz der Tier- und Pflanzenarten vereinbar? Das Miteinander von Mensch und Natur ist auch ein zentrales Thema bei ihrer jetzigen Arbeit als Rangerin.

Welche Regeln gelten im Naturschutzgebiet?

Tierarzthelferin und Jägerin

Eine Gruppe liegt der ausgebildeten Tierarzthelferin besonders am Herzen: "Da kommen mein Tierarzthelferinnenherz und die Jägerin durch, wenn ich höre, dass ein Tier krank ist." Dann möchte sie es suchen und helfen.

Weitläufiges Auengebiet

Ihr Arbeitsgebiet ist fast 17 Quadratkilometer groß. Cosima Zeller fährt mit dem E-Bike durch die Landschaft, um alles möglichst schnell im Blick zu haben. Ob sie Hundebesitzer auf die Leinenpflicht aufmerksam macht oder mit Fischern spricht - sie sieht sich als Vermittlerin. Das gilt auch für die grenzüberschreitende Arbeit

Das Portrait im Fernsehbeitrag aus der SWR Landesschau:

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