Freiburg

Ermittlungsverfahren gegen "Letzte Generation"

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Gegen die Freiburger Gruppe "Aufstand der letzten Generation" wurde bislang zwölf strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet, wie die Polizei auf SWR-Anfrage mitteilt. Unter anderem wegen Nötigung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und Hausfriedensbruch. Die Gruppierung von Klimaaktivisten hatte in den vergangenen Wochen viermal Straßen in der Freiburger Region zu den Hauptverkehrszeiten blockiert. Zuletzt am Montag die B31 beim Schützenalleetunnel in Richtung Dreisamtal. Zudem hat die Gruppe zweimal weggeworfene Lebensmittel aus einem Supermarkt-Container entwendet - "Containern" nennt sich das. Die Aktivisten protestieren für ein Essen-Retten-Gesetz, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Außerdem fordern sie eine Agrarwende bis 2030.

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SWR