Freiburg

Südwestmetall befürchtet Arbeitsplatzverluste durch Gas-Lieferstopp

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Es wäre fatal, als Konsequenz eines russischen Gas-Lieferstopps den Unternehmen die Energiezufuhr zu drosseln. Dies hätte wirtschaftliche Folgen und würde massive Arbeitsplatzverluste bedeuten, warnte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Freiburg des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Stephan Wilcken. Auch Kurzarbeit wäre dann kein Rettungsanker mehr. Jetzt sei es an der Zeit, an die gleiche Behandlung von Industrie und Privathaushalten zu denken, falls es mit dem Gas knapp würde: „Dann lieber die Heizung im kommenden Winter etwas zurückdrehen und dafür der Industrie die Chance geben, damit möglichst viele Arbeitsplätze gerettet werden könnten“, sagte Wilcken.

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