Freiburg

Bilanz zur Briefaktion Stadtjubiläum

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„An meinen Urenkel“ oder „an meine Urenkelin“, so steht es auf den meisten Briefumschlägen. Die meisten Briefe sind an zukünftige Verwandte gerichtet, teilte Holger Thiemann mit, Projektleiter des Stadtjubiläums. Viele Briefeschreiber hätten aber auch an städtische oder staatliche Einrichtungen geschrieben: An den Leiter oder an die Leiterin des Amtes. Oder: Den hundert Jahre alten Brief sollen zukünftige Bewohner des Hauses bekommen, in dem die Verfasserin oder der Verfasser derzeit lebt. Junge Menschen hätten ihre Zeilen vermehrt an Gleichaltrige verfasst. Zum Beispiel: An eine Schülerin der Klasse 6 eines Gymnasiums. Fast 2000 Briefe für die Zukunft haben Freiburgerinnen und Freiburger geschrieben. Die Aktion fand im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläums statt. Die Stadt Freiburg wird einhundert Jahren 1000 Jahre alt. Dann sollen die Briefe geöffnet werden.

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