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Betroffen sind Haltungen in Freiburg, den Kreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Waldshut, Lörrach und im Schwarzwald-Baar-Kreis. Alle Betriebe hatten Junghennen von einem Unternehmen in Nordrhein-Westphalen gekauft. In knapp der Hälfte der betroffenen Betriebe wurden die für die Vogelgrippe typischen Anzeichen festgestellt. Abschließende Untersuchen stehen aber noch aus. Die zuständigen Veterinärämter vor Ort legen nun das weitere Vorgehen fest. Eine Gefährdung für Menschen besteht laut Landwirtschaftsministerium derzeit nicht. Tote Vögel sollten aber nicht ungeschützt angefasst werden.

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