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Der 180 Tonnen schwere Felsblock bei Niederrimsingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ist am Mittwochnachmittag kontrolliert zum Absturz gebracht worden. Das hat das zuständige Bauamt dem SWR bestätigt.

Geröll liegt vor einer Betonmauer, dahinter sind Häuser zu sehen (Foto: SWR, Iris Huber)
Iris Huber

Im Laufe des Mittwochnachmittags konnte der vier mal zehn Meter große Felsblock von den zuständigen Arbeitern vor Ort mit Brecheisen und Luftkissenunterstützung gelöst werden. Er stürzte herab und zerfiel in drei Teile.

Alles gut gegangen

Zu Schaden kam niemand. In den vergangen Tagen war zum Schutz der Häuser unterhalb des Felsblocks eine Betonmauer errichtet worden, nachdem Geologen oberhalb eines Weinberges eine Felssturzgefahr festgestellt hatten. Die Betonmauer, die in den vergangenen Tagen errichtet wurde, soll kommende Woche wieder abgebaut werden.

Felssturzgefahr

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