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Die Besucherzahlen des Lörracher Dreiländermuseums sind im letzten Jahr deutlich eingebrochen. Denn aufgrund der Corona-Pandemie musste das Museum wochenlang geschlossen bleiben. Wegen der beiden Zwangsschließungen im Frühjahr und im Spätherbst zählte das Dreiländermuseum letztes Jahr nur knapp 9.000 Besucher. In den Vorjahren waren es mehr als doppelt so viele gewesen. Die Ausstellung über die badische Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus wird deshalb verlängert. Ebenso die Karikaturen-Ausstellung über das Deutsch-Schweizer-Verhältnis. Die Mitarbeiter des Dreiländermuseums kümmerten sich während der Lockdown-Zeiten vor allem um die Sammlung. Mehr als 2.000 Objekte wurden in diesem Jahr mit Bild und Text digital erfasst. Fast 50.000 Museumsstücke kann man inzwischen online abrufen.

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