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Die Internationale Kulturbörse Freiburg startet am 18. Januar erstmals in digitaler Form. Im Hinblick auf die Pandemie können sich Kulturschaffende auf dieser Plattform drei Tage lang austauschen und vernetzen. Die jährliche internationale Kulturbörse in der Messehalle Freiburg kann die digitale IKF nicht ersetzen, so die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH, aber man will Präsenz zeigen, heißt es, dass Kulturschaffende auch in Zeiten der Pandemie aktiv und ideenreich sind. So informieren 150 Aussteller über Trends der Kulturbranche. Außerdem wurden Künstler und Künstlerinnen für einen Kurzauftritt vor Ort ausgewählt. Große Bedeutung hat bei der digitalen Kulturbörse nun das Seminar- und Vortragsprogramm im Netz. Vorgestellt werden unter anderem Theater im öffentlichen Raum und zeitgenössischer Zirkus.

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