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Die Landeszentrale für politische Bildung in Freiburg und die Badische Zeitung Freiburg haben zum Beginn des Wahlkampfes in Baden-Württemberg die Spitzenkandidaten der Parteien Online interviewt. Die CDU hat ihr Wahlprogramm noch nicht beschlossen und die AfD noch keinen Spitzenkandidaten aufgestellt. Konkrete Pläne für die nächsten fünf Jahre waren daher die Ausnahme. Im Wahlkampf wird die Bewältigung der Corona-Pandemie ganz oben stehen, ebenso die Themen Automobilwirtschaft und Bildung. Bei der Digitalisierung warfen die Spitzenkandidaten von SPD und FDP, Stoch und Rülke, der grün-schwarzen Landesregierung großes Versagen vor. Wählerstimmen wollen die etablierten Parteien auch mit ihren Ideen zum Umbau der Automobilwirtschaft holen. Für die Zukunft müsse diese weg vom Verbrennungsmotor hin zu umweltfreundlicheren Autos. Einzig die AfD will die E-Mobilität nicht fördern.

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