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Die Bundesgesellschaft für Endlagerung und das Land wollen in einer Online-Veranstaltung über den Stand des Auswahlprozesses für ein atomares Endlager informieren. Zwei der in Baden-Württemberg in Frage kommenden Teilgebiete liegen im Schwarzwald-Baar-Kreis. Landrat Sven Hinterseh begrüßt die frühzeitige Information der Öffentlichkeit. Landesumweltminister Franz Untersteller betont dabei, dass es bislang nicht einmal ansatzweise eine Vorfestlegung auf einen Standort gebe. Mit einer Entscheidung wird in frühestens zehn Jahren gerechnet. Bundesweit gibt es 90 Teilgebiete, die näher untersucht werden.

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