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Die strengen Corona-Beschränkungen in Frankreich sind für viele Geschäfte im elsässischen Straßburger existenzgefährdend. Noch bis mindestens Anfang Dezember dürfen nur Läden öffnen, die Waren des sogenannten primären Bedarfs verkaufen – das sind zum Beispiel Lebensmittel und Medikamente, aber auch Tabak und Autoersatzteile. Andere Geschäfte müssen geschlossen bleiben und nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer Straßburg und der Eurometropole reichen die Hilfen des Staates nicht aus, um ihr Überleben zu sichern. Die Metropolregion legt deshalb eigene Programme auf – zum Beispiel einen Fonds von 2 Millionen Euro, über den Teile der Mieten gezahlt werden sollen, so Pia Imbs, Präsidentin der Eurometropole.

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