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40 Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich für das Literaturstipendium beworben. Das sind mehr als doppelt so viele wie in der ersten Runde vor zwei Jahren. Der Burgschreiber oder die Burgschreiberin darf drei Monate in der mittelalterlichen Stadt am Rhein wohnen und schreiben und sich von Menschen, Landschaft, Gebäuden und Geschichte inspirieren lassen. Unterkunft, Lebensunterhalt und ein Taschengeld werden bezahlt. Das Stipendium findet zur Hälfte im badischen und zur anderen Hälfte im Schweizer Laufenburg statt. Bedingung: die Bewerber müssen schon mal etwas veröffentlicht haben und während der Zeit ihres Aufenthaltes in der Stadt auftreten.

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