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Die Gruppenvergewaltigung in Freiburg vor zwei Jahren hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Heute verkündete das Landgericht die Urteile. Acht der elf Angeklagten erhielten Haftstrafen – bei zwei Männern wurden die Strafen zur Bewährung ausgesetzt – ein Angeklagter wurde freigesprochen. Juristisch ist der Fall erst einmal abgeschlossen – aber was bedeuten der Ausgang des Verfahrens für das Opfer – für die 18-Jährige, die im Prozess als Nebenklägerin auftrat? Dazu im SWR-Interview Claudia Winker. Sie ist psychosoziale Prozess-Begleiterin für Sexual-Delikte bei der Akut- und Fachberatung für sexualisierte Gewalt in Freiburg.

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