Villingen_Schwenningen

IHK SBH kritisiert Landesregierung

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Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung der Landesregierung, trotz sinkender Infektionszahlen an der Corona-Alarmstufe „zwei“ festzuhalten. Damit kehre das Land vom sich selbst gesetzten Regelwerk ab. Viele Unternehmen hätten sich durch die sinkenden Infektionszahlen ein Ende der Alarmstufe zwei und damit eine Erleichterung für ihre Arbeit erhofft, so die IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos in einer Mitteilung. Auch wenn eine drohende mögliche Omikronwelle zum jetzigen Zeitpunkt sehr schwer einzuschätzen sei, bedeute das Festhalten an der Alarmstufe Kunden- und damit Umsatzeinbußen. Zudem träfen die verschärften Maßnahmen die Unternehmen zeitgleich mit möglichen Rückzahlungsforderungen der Soforthilfen aus dem Jahre 2020. Positiv wertet die IHK die Verkürzung der Quarantäne-Zeiten. Dies erleichtere die Personalplanung.

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