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Im Schwarzwald-Baar-Kreis hat sich der Generalinspekteur der Bundeswehr ein Bild über die geplante Erweiterung des Standortübungsplatzes Donaueschingen gemacht. Das Projekt in der Nachbarschaft der Nachsorgeklinik Tannheim ist in der Region umstritten.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, wollte bei seinem Besuch am Donnerstag auch einen Eindruck vermitteln, was künftig auf dem Gelände des Standortübungsplatzes Donaueschingen passieren könnte. Die Bundeswehr präsentierte dazu Ausrüstungen und Übungen. General Zorn betonte noch einmal die Notwendigkeit der Erweiterung.

Zorn erklärte aber auch, dass frühestens 2022 Entscheidungen zur Erweiterung getroffen werden könnten. Erst dann lägen alle Ergebnisse von Machbarkeits-, Umwelt- und Lärmschutzstudien vor. Der Generalinspekteur besuchte auch die benachbarte Nachsorgeklinik Tannheim. Diese sorgt sich um ihre Arbeit und hält einen Kompromiss für schwierig.

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