Mit dem gelben Impfbuch und Personalausweis auf dem Weg in die Apotheke zur Erstellung des digitalen Impfausweises. (Foto: SWR, Diana Hörger )

Reaktion auf gestiegene Covid-19-Infektionen

Grenzgebiet: Frankreichs Regierung verschärft Corona-Regeln

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AUTOR/IN
Christine Veenstra
ONLINEFASSUNG
Gabi Krings

In Frankreich gelten von heute an strengere Corona-Regeln. Bei Restaurant-Besuchen oder Fernzug-Reisen muss ein Impf-, Genesenen- oder PCR-Test-Nachweis vorgelegt werden.

3G-Regel gilt auch in Fernzügen und Restaurants

Wer in Frankreich Urlaub machen wollte, musste schon bisher beim Grenzübertritt einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können. Die Regelung, von der Bewohnerinnen und Bewohner des Grenzgebiets ausgenommen sind, gilt schon länger. Neu ist, dass nun auch beim Betreten von Cafés und Restaurants und in den TGV-Zügen, der "pass sanitaire" kontrolliert wird. Deutsche können mit deutschen Dokumenten nachweisen, dass sie geimpft, getestet oder genesen sind.

Für Kino und Konzert galt die Nachweispflicht bereits

Corona-Schnelltests oder PCR-Tests dürfen maximal 72 Stunden alt sein. Die Europäische Verbraucherzentrale in Kehl empfiehlt, Impfnachweise in Papierform mitzuführen. Hier sei der Impfstatus in deutscher und englischer Sprache aufgeführt. Auch wer Patientinnen oder Patienten im Krankenhaus besucht, braucht entsprechende Nachweise. Zudem gilt bereits sei Mitte Juli die Nachweispflicht für Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Kinos und Konzertsäle.

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