Freiburg

Ermittlungen gegen Corona-Schnelltestzentren

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Bei der Staatsanwaltschaft Freiburg laufen insgesamt 10 Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Betreiber von sogenannten Corona-Testzentren. Es geht um möglichen Abrechnungsbetrug. Die Ermittlungen sind ins Rollen geraten, weil es Anzeigen aus der Bevölkerung gegeben hat. Unter anderem sollen Tests falsch oder gar nicht vorgenommen worden seien. Trotzdem sei dann eine negative Corona-Bescheinigung ausgestellt worden. Diese Corona-Schnelltest, so der Verdacht, sind dann möglicherweise auch noch abgerechnet worden. Dem geht die Staatsanwaltschaft Freiburg jetzt nach, die einräumt, dass es schwierig sei an die Daten heranzukommen. Nach Recherchen von WDR, NDR und der Süddeutschen Zeitung seien neben Berlin im Großraum Freiburg überdurchschnittlich viele Ermittlungsverfahren anhängig.

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