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Als erstes Kur- und Heilbad in der Region öffnet die Vita Classica Therme in Bad Krozingen. Alle wichtigen Entwicklungen in der Region Südbaden infolge von Corona im Überblick.

10.5. -11:12 Uhr: Schweiz lockert am Montag Corona-Beschränkungen

Ab 11. Mai dürfen in der Schweiz nicht nur Läden, Märkte und Schulen wieder öffnen, sondern auch Museen, Bibliotheken und Restaurants. Gastro-Betriebe müssen ihre Tische allerdings mit zwei Metern Abstand aufstellen und an jedem Tisch dürfen nur vier Gäste sitzen. Zudem will die Schweiz wieder Sport-Trainings erlauben. Und auch der öffentliche Verkehr soll wieder hochgefahren werden. Diese Lockerungen seien möglich, weil die Zahl der Neuinfektionen rückläufig sei und die Bekämpfungs-Maßnahmen Wirkung gezeigt hätten – so der Schweizer Bundesrat. Die derzeitigen Grenzkontrollen bleiben indessen bis auf weiteres bestehen. Und bis Ende August wird es in der Schweiz auch keine Großveranstaltungen mit mehr als eintausend Personen geben.

Besuchermagnete in Basel und Weil am Rhein Museen öffnen nach Corona-Pause wieder

Nach wochenlanger Schließung wegen Corona werden zu Wochenbeginn wieder zahlreiche Museen in der Regio ihre Türen öffnen. Es gibt Maßnahmen zur Besuchersteuerung und zur Hygiene.  mehr...

10.5. - 11:00 Uhr: Die wichtigsten Corona-Lockerungen im Elsass

Es ist ein Spagat, den die Behörden seit Wochen vorbereiten. Die Menschen sollen ab Montag ein bisschen Normalität zurückgewinnen, ohne dass das eine zweite Welle von Corona-Infektionen auslöst. Die Elsässer dürfen sich zunächst im Umkreis von 100 Kilometern um den Wohnort frei bewegen. Viele werden ihre Arbeit wieder aufnehmen - unter strengen Hygieneregeln. Alle Geschäfte bis auf Bars und Restaurants dürfen ab Montag wieder öffnen. Voraussichtlich wenige Tage später sollen die Kinder der unteren Jahrgangsstufen in kleinen Gruppen in die Schule gehen. Der öffentliche Personen-Nahverkehr wird wieder hoch gefahren. In Bussen und Bahnen gilt Maskenpflicht. Im Zuge der Lockerungen wollen die Behörden ab Montag auch die Zahl der Corona-Tests massiv erhöhen - im nördlichen Elsass auf mehr als 8.000 Tests pro Tag.

9.5. - 14:23 Uhr: Wieder öffentliche Gottesdienste

Am Sonntag können Gottesdienste im Erzbistum Freiburg wieder öffentlich gefeiert werden - unter Beachtung mehrerer Auflagen. Je nach Größe der Kirche sollen gegebenenfalls weniger Menschen am Gottesdienst teilnehmen, um den notwendigen Mindestabstand von zwei Metern einhalten zu können, empfiehlt das erzbischöfliche Ordinariat. Wenn möglich, sollten Gottesdienste im Freien stattfinden mit maximal 100 Teilnehmern. Im Freiburger Münster wird morgen um 8 Uhr erstmals wieder ein öffentlicher Gottesdienst gefeiert, die für diesen Tag geplante Priesterweihe wurde aber verschoben.

Die Pfarrer im katholischen Dekanat Wiesental (Kreis Lörrach) halten die Einhaltung der Coronavorschriften im Gottesdienst für schwierig. Dort wird es Sonntagsgottesdienste frühestens am 17. Mai und in kleineren Kirchen erst nach Pfingsten geben. Wegen der Mindestabstände dürften mitunter nur noch zehn Prozent der bisherigen Gottesdienstbesucher in die Kirche. Das bereitet den Pfarrern im Dekanat Kopfzerbrechen, weil nach ihrem Verständnis niemand aus dem Gottesdienst ausgeladen werden darf.

9.5. - 12:43 Uhr: Nahverkehr im Elsass rollt wieder an

Ab Montag wird es auch im Nachbarland Frankreich Lockerungen geben. Die Bürger dürfen sich in einem Umkreis von 100 Kilometern wieder bewegen. Geschäfte werden öffnen, der Schulunterricht wieder beginnen. Im Elsass, das stark vom Coronavirus getroffen war, können nicht alle Lockerungen sofort umgesetzt werden. Der regionale Nahverkehr jedoch bereitet sich auf die Rückkehr der Fahrgäste vor. Dafür wird in den Zügen jeder zweite Sitzplatz mit einem Aufkleber als gesperrt gekennzeichnet. Auch in die Bahnhöfen der Region gibt es Leitsysteme für die Reisenden, außerdem gilt eine Maskenpflicht.

Eine Frau desinfiziert einen Zugwagen (Foto: SWR)
Die Nahverkehrszüge im Elsass werden gereinigt und mit Distanz-Markierungen versehen

8.5. 13:10 Uhr: In einem Krankenhaus in Colmar im Elsass soll es bereits im November 2019 einen ersten Corona-Fall gegeben haben.

Damit könnte die erste Coronavirus-Infektion in Frankreich schon früher aufgetreten sein, als bisher vermutet. Mediziner des Albert-Schweitzer-Krankenhauses in Colmar haben 2.500 Computertomographie-Aufnahmen von Patienten ausgewertet, die zwischen November 2019 und April 2020 in der Klinik in Behandlung waren. Demnach wurde der erste Covid-19-Kranke schon am 16. November 2019 in das Krankenhaus in Colmar eingeliefert, wie die Klinik mitteilte. Der Weltgesundheitsorganisation war der erste Covid-19 Fall in China erst am 31. Dezember 2019 gemeldet worden, also eineinhalb Monate später. Grund für die Untersuchung an dem Colmarer Krankenhaus war die auffällig hohe Zahl an Patienten, die im vergangenen Winter wegen grippeähnlicher Symptome und schwerer Krankheitsverläufe behandelt werden mussten.

8.5.-9:00 Uhr: Das Universitätsklinikum Freiburg hat bislang 200 Corona-Infizierte behandelt.

Zahlreiche Erkrankte konnten inzwischen wieder entlassen werden. Allerdings ist etwa jeder vierte Covid-19-Intensivpatient gestorben. Dies geht aus einem Erfahrungsbericht der Klinik hervor, der jetzt veröffentlicht wurde. Das Universitätsklinikum Freiburg musste - auch aufgrund seiner Nähe zum Elsass und zur Schweiz - bundesweit besonders früh und intensiv in die Versorgung von Covid-19-Patienten einsteigen. Schnell wurde eine Telefon-Hotline eingerichtet, mehr als 1.500 Mitarbeiter wurden geschult und rund 50 zusätzliche Intensivbetten bereitgestellt. Die ersten 115 Patienten waren im Schnitt 64 Jahre alt. Rund zwei Drittel der Betroffenen waren männlich, etwas mehr als 37 Prozent litten unter Vorerkrankungen. Auf der Intensivstation mussten 32 Personen beatmet werden. Bis zum Ende des Studienzeitraums waren 17 der 115 Patienten die Infektion nicht überlebt.

7.5. - 17:20 Uhr: SC Freiburg absolviert erstes Mannschaftstraining in Zeiten von Corona

Die Spieler des SC Freiburg haben am Donnerstagnachmittag ihr erstes Mannschaftstraining nach eineinhalb Monaten absolviert. Das Sozialministerium des Landes hatte am frühen Nachmittag eine entsprechende Veränderung der Corona-Verordnung für den Spitzensport verkündet. Am 16. Mai wird der SC Freiburg bei RB Leipzig zu seinem ersten Spiel seit der Unterbrechung der Bundesliga antreten - als sogenanntes Gesiterspiel ohne Zuschauer im Stadion.

7.5. - 15:51 Uhr: Weils Oberbürgermeister fordert, elsässische Patienten in Lörrach aufzunehmen

Der Weiler Oberbürgermeister Wolfgang Dietz fordert den Landkreis Lörrach auf, elsässische Corona-Patienten in den Kreiskliniken aufzunehmen. Seit dem Höhepunkt an Ostern ist die Zahl der Corona-Patienten in den Lörracher Kreiskliniken um mehr als zwei Drittel zurückgegangen. In Lörrach sind bislang keine Corona-Patienten aus dem Elsass behandelt worden.

7.5. - 14:44 Uhr: Eishockeyclub Schwenninger Wild Wings vor großen Herausforderungen

Die Profi-Eishockey-Clubs stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Der Start der DEL-Saison am 18. September ist ungewiss - die noch offenen Posten im Kader sind noch nicht besetzt. Jetzt aber Spieler-Verträge abzuschließen, hielte der Geschäftsführer der Schwenninger Wild Wings, Christoph Sandner, für unvertretbar: "Das ist alles so ungewiss, was das Budget angeht und die Situation in den Ligen. Deswegen ist es der richtige Weg, dass wir aktuell keine Spieler verpflichten."

7.5. - 12:07 Uhr: Proteste an Freiburger Gymnasium gegen Abiturprüfungen

Am Deutsch-Französischen Gymnasium in Freiburg protestieren Schüler und Eltern gegen die anstehenden Abiturprüfungen. Sie fordern eine Absage der Prüfungen. Das DFG ist ein Sonderfall: Etwa 40 der Abiturienten kommen aus dem Elsass. Sie sehen sich psychisch nicht in der Lage, die Prüfungen abzulegen. Die strengen Ausgangssperren und viele Erkrankungen in Familien hätten sie belastet. Lernen sei kaum möglich gewesen, kritisieren Eltern und Schüler. Dazu käme die Sorge vor neuen Ansteckungen. Außerdem sei die Situation ungerecht: Frankreich hat alle Abiturprüfungen abgesagt, auch am Deutsch-Französischen Gymnasium bei Paris. Der Präsident des Oberrheinrats, Joshua Frey, zu Wort gemeldet. Schülerinnen und Schüler im Grand Est dürften keine unbilligen Härten erleiden. Deshalb brauche es Pragmatismus und keine Starrköpfigkeit, schreibt Frey in einer Pressemitteilung.

Proteste am Deutsch-französischen Gymnasium in Freiburg (Foto: SWR, Dinah Steinbrink)
Proteste am Deutsch-französischen Gymnasium in Freiburg Dinah Steinbrink

7.5. - 10:26 Uhr: Messe Schweiz sagt "Baselworld" für 2021 ab

Die Messe Schweiz hat die „Baseworld“ im nächsten Frühjahr abgesagt. Die weltgrößte Uhren- und Schmuckmesse war dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie verschoben worden und nach Absagen von namhaften Ausstellern in Schwierigkeiten geraten. Überraschend kommt die Absage nicht. In den vergangenen Jahren war die Messe in Schwierigkeiten: teure Messeneubauten, Kritik am Messemanagement. Dann kam im vergangenen Monat ein besonders harter Schlag: Fünf Luxusuhrenhersteller, darunter Rolex, Chanel und Chopard, kehrten der „Baselworld“ den Rücken. Sie wollen gemeinsam mit dem Schweizer Branchenverband in Genf eine neue Messe gründen.

Das Gebäude der Baselworld. (Foto: SWR)
Die Messe "Baselworld" soll 2021 nicht wie gewohnt stattfinden.

7.5. - 08:31 Uhr: Testkapazitäten bleiben ungenutzt

Corona-Testkapazitäten bleiben in Südbaden zur Zeit in erheblichem Ausmaß ungenutzt. Zunehmend werden auch Menschen ohne Krankheitssymptome getestet. Im Ortenaukreis wurden in der vergangenen Woche 650 Abstriche gemacht. Möglich wären mehr als 1.000, nachdem die Kapazitäten erhöht wurden. Die Fieberambulanzen wurden in den Stand-by-Modus versetzt, auch weil viele Ärzte inzwischen selbst testen. Um die Kapazitäten besser auszulasten, bezahlt das Land den Test auch für Menschen ohne Symptome, etwa für medizinisches Personal, in Altenheimen oder für enge Kontaktpersonen von Kranken. In Freiburg wählt das Gesundheitsamt zusammen mit der Kassenärztlichen Vereinigung aus, welche Altenheime getestet werden. In Waldshut und Lörrach sind Corona-Mobile schon seit einiger Zeit vor allem bei Altenheimen im Einsatz.

6.5. - 17:07 Uhr: Unternehmer arbeiten wegen Pandemie eingeschränkt

Unternehmer, die für die Lieferung und Installation ihrer Produkte Mitarbeiter über die Grenzen schicken müssen, haben in der Coronakrise ein Problem. Die Mitarbeiter müssen nach der Rückkehr 14 Tage in Quarantäne. Der Chef des Offenburger Unternehmens Meiko, einem Hersteller von Spülgeräten für Großküchen und Krankenhäuser, Stefan Scheringer sagt dazu: "Das kostet Geld. Diese Menschen sind hochqualifiziert, aber stehen uns nicht zur Verfügung."

6.5. - 15:52 Uhr: Museum Fondation Beyeler in Riehen öffnet wieder

Das Schweizer Museum Fondation Beyeler in Riehen öffnet nach der Corona-Zwangspause am kommenden Montag wieder seine Türen. An diesem Donnerstag beginnt nach Angaben des Museums der Vorverkauf für Tickets. Das Museum hält Desinfektionsmittel bereit und sorgt für Abstand zwischen den Besuchern. Die eigentlich nur bis 17. Mai angekündigte Ausstellung mit Landschaftsdarstellungen des US-Malers Edward Hopper läuft nun bis zum 26. Juli.

6.5. - 14:27 Uhr: Testkapazitäten werden erhöht

Die Fieberambulanzen in Südbaden haben immer weniger zu tun, weil es weniger neue Corona-Kranke gibt. Freiwerdende Corona-Testkapazitäten anders zu nutzen, nennt die Kassenärztliche Vereinigung eine große logistische Herausforderung. Im Kreis Waldshut sind die Testkapazitäten von 100 auf 300 pro Woche gestiegen. Und auch im Ortenaukreis haben sie sich verdreifacht. Gleichzeitig geht die Zahl der Tests in den Fieberambulanzen deutlich zurück. Die freien Kapazitäten werden jetzt genutzt, um auch Menschen ohne Symptome zu testen: Kontaktpersonen von Erkrankten, medizinisches Personal oder ganze Pflegeheime, wenn es dort einzelne Fälle gibt. Die Kosten trägt das Land. Wie dann genau getestet werden soll, klärt sich gerade erst. Ein Modell können Coronamobile wie in Waldshut und Lörrach sein, die schon jetzt vermehrt in Altersheimen im Einsatz sind.

6.5. - 12:45 Uhr: Vertreter von Reisebüros demonstrieren in Lörrach für schnelle Staatshilfen

Etwa 30 Vertreter von Reisebüros und Reiseveranstaltern haben am Vormittag auf dem Alten Markt in Lörrach für schnelle Hilfen des Staates demonstriert. Die Reisebranche sieht sich wegen der Corona-Pandemie und den Reisebeschränkungen in ihrer Existenz gefährdet. Dazu sagt Organisator Thomas Barth: "Die Reisebüros in Deutschland, brauchen einen Rettungsschirm. Mit Krediten in Form einer Rückzahlung ist uns nicht geholfen."

in Reisebüro mit einem rieseigen Schaufenstensterschild auf dem steht: "Wir zählen auf Euch! Bucht nach Corona im Reisebürovor Ort!"  (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/Uwe Zucchi/dpa)
Reisebüros hoffen auf treue Kunden nach der Coronakrise. picture alliance/Uwe Zucchi/dpa

6.5. - 10:32 Uhr: Tourismusbranche in Südbaden fürchtet zu strenge Vorschriften

Die Tourismusbranche in Südbaden fürchtet nach einer Wiedereröffnung der Beherbergungsbetriebe strenge Hygienevorschriften. Werde die zulässige Personenzahl für ein Gebäude begrenzt und würden zudem Abstandsregeln gelten, könnte kaum wirtschaftlich gearbeitet werden. Das sagte Hansjörg Mair, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH in Freiburg.

6.5. - 9:44 Uhr: ADAC Südbaden fordert Autofahrer auf, trotz Mundschutz erkennbar zu bleiben

Wer beim Autofahren einen Mundschutz trägt, sollte darauf achten, dass das Gesicht weiterhin gut erkennbar ist. Das gilt besonders für die Augenpartie. Darauf weist der ADAC Südbaden hin. Besonders bei den selbstgemachten Masken könne es sein, dass diese das Gesicht zu stark verdeckten. Die Masken dürften auf keinen Fall die Sicht beeinträchtigen. Wegen der aktuellen Situation müssten Fahrer nicht mit einer Strafe rechnen, wenn sie eine Maske aus gesundheitlichen Gründen trügen. Das gelte aber nicht, wenn Schutzmasken missbraucht würden. Etwa, wenn man zu schnell fährt und zusätzlich zur Maske eine Sonnenbrille oder eine Mütze zur Verschleierung seiner Identität trägt. Kann der Fahrer im Zweifelsfall nicht ermittelt werden, drohen dem Halter laut ADAC Südbaden eine Fahrtenbuchauflage und Bußgeld.

6.5. - 08:38 Uhr: Heiliggesitspitalstiftung skeptisch wegen Lockerungen in Altenheimen

Die Heiliggeistspitalstiftung Freiburg ist skeptisch wegen der Lockerungen für Bewohner von Altenheimen. Seit Anfang Mai dürfen sie, laut Vorgaben der Landesregierung, ihre Einrichtung verlassen und bis zu vier Personen unter bestimmten Auflagen treffen. Einerseits möchte man den Seniorinnen und Senioren in den Pflegehäusern die Treffen ermöglichen, denn das soziale Leben mit ihren Angehörigen bräuchten sie unbedingt, so Stiftungsdirektorin Marianne Haardt. Andererseits steige so gleichzeitig das Risiko einer Infektion. Die Heiliggeistspitalstiftung war Ende März in einem ihrer vier Pflegehäuser mit dem Corona-Virus und damit zusammenhängenden Todesfällen konfrontiert. Radikale Quarantänemaßnahmen konnten die Ausbreitung des Virus stoppen.

6.5. - 06:17 Uhr: Freiburger Mundenhof unter Auflagen wieder offen

Spielplätze, Museen, Zoos und andere Freizeitangebote dürfen gemäß der Corona-Verordnung nun wieder öffnen. In Freiburg wird zum Beispiel das Tiergehege Mundenhof wieder Besucher empfangen. Nach sieben Wochen ist der Mundenhof wieder offen - aber nur an zwei Eingängen. Laut Leiterin Birte Boxler soll so gewährleistet werden, das sich nur 2.000 Besucher gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten. Das sollen Ordnerteams kontrollieren und dafür sorgen, dass der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten wird. Die begehbaren Tiergehege und das Aquarium bleiben vorerst geschlossen. An den Wochenenden gelten Sonderregeln: Dann dürfen die Besucher nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß zum Mundenhof kommen. Mit dem Auto darf nur anfahren, wer einen Behindertenausweis hat. Die Hofwirtschaft soll ebenfalls wieder öffnen, aber nur für Selbstabholer.

Im Freiburger Tiergehege Mundenhof kommt ein Rind aus dem Stall (Foto: SWR, Gabi Krings)
Die Tiere im Freiburger Tiergehege Mundenhof darf man wieder besuchen Gabi Krings
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