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50 Jahre Anti-Atomkraftbewegung Wyhl

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50 Jahre Anti-Atomkraftbewegung Wyhl

23.02.1975, Baden-Württemberg, Wyhl: Mehrere hundert Umweltschützer und Kernkraftgegner stürmen im Anschluß an eine Kundgebung am 23. Februar 1975 das von der Polizei mit Stacheldraht umzäunte Baugelände des geplanten Atomkraftwerks bei WyhlKreis Emmendingen. Mehrere Polizisten und Demonstranten wurden dabei verletzt.  (Foto: dpa Bildfunk, DB)
23.02.1975, Baden-Württemberg, Wyhl: Mehrere hundert Umweltschützer und Kernkraftgegner stürmen im Anschluß an eine Kundgebung am 23. Februar 1975 das von der Polizei mit Stacheldraht umzäunte Baugelände des geplanten Atomkraftwerks bei Wyhl/Kreis Emmendingen. Mehrere Polizisten und Demonstranten wurden dabei verletzt. DB
Mehrere hundert Gegner des geplanten Atomkraftwerks in Wyhl im Kreis Emmerdingen bedrängen den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger (Mitte) in Kiechlingsbergen, einer Nachbargemeinde von Wyhl (Archivfoto vom 08.10.1976). Sie protestieren mit Transparenten und Sprechchören gegen das Kraftwerkvorhaben. Dick
Das Archivbild vom 20. Februar 1975 zeigt Wasserwerfer der Polizei im Einsatz gegen den gewaltlosen Widerstand von Demonstranten in Wyhl. Mehrere hundert Polizisten haben am 20. Februar 1975 das von badischen und elsäßischen Umweltschützern besetzte Baugelände für das Kernkraftwerk in Wyhl geräumt. Lutz Rauschnick
Rund 5.000 Kernkraftgegner demonstrieren am 18.09.1983 in der Nähe des geplanten Baugeländes für das Kernkraftwerk Wyhl. Unter dem alemannischen Motto "Nai hämmer gsait! (Nein haben wir gesagt)" wurden die Einwohner der Gemeinde Wyhl am Kaiserstuhl wenige Jahre später zum Symbol für den Widerstand gegen technische Großprojekte. Rolf Haid
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SWR