Tricks der Zweitmarkt-Anbieter Verbraucherschützer warnen vor falschen Ticket-Börsen

Im Internet gibt es, etwa für Konzerte oder Fußballspiele, virtuelle Markt-Plätze. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie ganz offizielle Vorverkaufsstellen. Das sind sie aber nicht.

Es gibt immer wieder Ärger um ungültige Eintrittskarten, falsche Plätze und teils irrsinnige Preise. Beim Lörracher Stimmen-Festival beispielsweise waren im vergangenen Jahr nicht alle Veranstaltungen ausverkauft. Der Grund: Zweitmarkt-Anbieter führten Fans in die Irre, indem sie vorgaben, dass für bestimmte Konzerte keine Tickets mehr zu haben seien.

Dauer

Auch jetzt bei den zahlreichen Festivals im Land sollte man auf der Hut sein vor Betrügern. Verbraucherschützer raten daher: Für Tickets zu regulären Preisen sollten Fans die Internetseiten von Zweitmarktanbietern meiden – und stattdessen lieber gleich auf die offiziellen Ticket-Börsen oder die Internetseiten des Veranstalters zurückgreifen.

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