Kehl Grenzüberschreitende Zusammenarbeit nach Tumulten in Freibädern

Nach Streitereien in zwei Freibädern in Kehl (Ortenaukreis) an der Grenze zu Frankreich wollen die beiden Nachbarländer enger zusammenarbeiten, um weiteren Ärger zu verhindern. Die französische Stadt Straßburg schickt Vermittler in die Freibäder, wie die zuständigen Präfekturen und die Stadt Kehl am Freitag in einer Mitteilung erklärten. Zudem solle die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Sicherheitsdienste und der Polizeien verstärkt werden. Die Stadt Kehl äußerte sich auf SWR-Nachfrage aber nicht dazu, wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen soll. Auch seien die Regeln in deutschen und französischen Freibädern angeglichen worden, heißt es in der Mitteilung weiter. Unter anderem sei auch in den Kehler Bädern das Rauchen von Shishas verboten worden.

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