Internethandel zu Weihnachten Schweiz geht alternativ in Weihnachtspaket-Flut

Weihnachten naht und damit wird die Paketflut des Internethandels immer weiter anschwellen. Wirksame Konzepte und umweltschonende Fahrzeuge sind gefragt. In der Schweiz tut sich was.

Wie in Deutschland steigt die Zahl der Paketlieferanten auch in der Schweiz immer rasanter an. Für die Auslieferung auf den letzten Metern setzen immer mehr große Speditionen verstärkt auf Kleintransporter. Um 65 Prozent hat deren Zahl in der Schweiz in den letzten zwei Jahrzehnten zugenommen.

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Alternativen sind gefragt. Elektrisch betrieben, ohne Emissionen, platzsparend und leise. Sie können Fahrradwege nutzen, einen Führerschein braucht man nicht. Sie sind wendig und kommen sogar an Staus vorbei.

Auch deutsche Unternehmen haben entsprechende Konzepte entwickelt und werden mit diesen Angeboten auch für Schweizer Spediteure immer interessanter. Der Druck auf die Politik wächst, denn noch haben die Alternativen zu den heutigen Dieselfahrzeugen auf Schweizer Straßen keine Zulassung.

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