Europawahl im Blick "Fridays for Future": Klimastreik zur Europawahl in Freiburg

Etwa 10.000 Menschen haben in Freiburg friedlich für mehr Klimaschutz und ein vereintes Europa demonstriert. Erstmals dabei: die Parents for Future mit Kindern und Enkelkindern.

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Zur großen Demonstration am Freitag in Freiburg aufgerufen hatten Schüler der Klimabewegung "Fridays for Future", "Parents for Future" und der Studierendenrat der Uni Freiburg, der explizit auch Auszubildende angesprochen hatte.

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"Freiburg for Future" – mit vielen ähnlichen selbstgemalten Schildern aus Pappe, bunten Transparenten, mit Trillerpfeifen und Seifenblasen hatten sich die Demonstranten zunächst auf dem Platz der alten Synagoge versammelt.

"Globaler Klimastreik zur Europawahl"

Mit diesem gemeinsame Ziel waren zum ersten Mal auch die "Parents for Future" dabei, zusammen mit Kindern und Enkelkindern. Nur wenn Europa zusammenarbeite, könne der Klimawandel erfolgreich bekämpft werden, so die Organisatoren.

Demo mit "Die in": Polizei bezeichnet Kundgebung als "äußerst friedlich"

Die rund 10.000 Demonstranten sind durch das historische Zentrum von Freiburg gezogen, Straßenbahnen und Busse wurden umgeleitet. Am Ende des Zuges war ein sogenanntes "Die In" geplant, bei dem alle sich auf die Pflastersteine legen – sterben wie der Planet Erde. Der Einsatzleiter der Polizei bezeichnete die Kundgebung als äußerst friedlich.

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