Grenzüberschreitende Mobilität Neue Züge und Buslinien für die Grenzregion

Ein Vertragswerk für 39 Spezialzüge sichert Arbeitsplätze und macht neue Strecken-Verbindungen im Dreiländereck möglich. Es ist ein Glanzstück grenzüberschreitender Zusammenarbeit.

Freude im lange kriselnden Alstom Werk im elsässischen Reichshoffen: Der vereinbarte Bau von 39 Zügen bringt Arbeit für Jahre und 360 Millionen Euro in die Firmenkasse. Dafür liefert Alstom elektrische Spezialzüge, die aufgrund ihrer Technik im grenzüberschreitenden Verkehr mit Deutschland und der Schweiz eingesetzt werden. Ab 2023 rollen sie in drei Bundesländer und machen dann noch mehr Nahverkehr möglich.

Dauer

Mehr grenzüberschreitende Mobilität auch zwischen Lahr und Erstein im Elsass. Der bisherige Werkbus für Zalando geht ab 2020 in den Linien-Betrieb. Sylvia Felder, Regierungspräsidentin Karlsruhe: "Baden-Württemberg hat die längste Grenze mit Frankreich und wir brauchen den Austausch mit den Menschen, wir brauchen die Mobilität."

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