Strengere Corona-Maßnahmen im Dreiländereck

In der Schweiz gilt seit Montag die 3G-Regel

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Seit Montag gilt in der Schweiz die Zertifikatspflicht für Gastro- Kultur- und Freizeitbetriebe. Dort haben nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt zu den Innenbereichen.

Beispielsweise in Restaurants, Kinos, Theatern und Fitnesscentern, aber auch bei Publikumsmessen und Sportveranstaltungen, die drinnen stattfinden, muss ab 13. September in der Schweiz der Covid-Pass vorgelegt werden. Die neuen 3G-Regelungen gelten für Menschen ab 16 Jahren.

Infektionszahlen in der Schweiz steigen

In der Schweiz liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei über 200, ist also mehr als doppelt so hoch wie in Baden-Württemberg. Um negative Folgen für Schweizer Kliniken abzumildern, gelten dort ab Montag flächendeckend die 3G-Regelungen wie auch schon in Baden-Württemberg und Frankreich.

Es schützt auch Freiheiten, weil die Alternative haben wir schon mal erlebt - leider. Die Alternative ist die Schließung, wenn es nicht gut geht. Und da sollen wir wirklich alles tun, um das zu verhindern, weil die negativen Wirkungen sind viel brutaler.

Bei Verstößen gegen die 3G-Regeln werden Bußgelder von 100 Franken fällig. Neue Regelungen werden am Freitag, 17. September, beschlossen und sollen ab Montag, 20. September, gelten. Der Kanton Basel-Stadt hat bereits angekündigt, noch strengere Regelungen anwenden zu wollen. Dann soll es auch stichprobenartige Grenzkontrollen geben.

Auch Frankreich verschärft die Corona-Regeln

Auch in Frankreich verschärft die Regierung die Regeln im Gesundheitswesen. Ungeimpfte Mitarbeiter in Kliniken werden dort ab 15. September ohne Gehalt suspendiert.

Freiburg

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