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Die Sperrstunde 23 Uhr in Stuttgart und Region ist zu Recht eingeführt worden. Das hat das Verwaltungsgericht Stuttgart am Freitag  entschieden. Das Verwaltungsgericht lehnte damit die Eilanträge von acht Gastronomen aus Stuttgart, einem aus Ludwigsburg sowie einem Spielhallenbetreiber aus Esslingen ab. Das teilte eine Gerichtssprecherin am Freitag auf SWR-Anfrage mit. Begründung: Die Allgemeinverfügungen, wie etwa die der Stadt Stuttgart, seien rechtmäßig. Die Gastronomen hatten unter anderem die Ansicht vertreten, eine Sperrstunde 23 Uhr sei unverhältnismäßig. Die Stadt Stuttgart hatte bis zu einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Verstöße gegen die Sperrstunde vorübergehend nicht mehr bestraft. Die Antragsteller können gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim einlegen.

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