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Klinikum Stuttgart macht Millionendefizit

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Das Klinikum Stuttgart hat im vergangenen Jahr ein Defizit von mehr als 43 Millionen Euro gemacht. Die Klinikleitung führt das auf massiv gestiegene Ausgaben und weniger Einnahmen durch die Corona-Krise zurück. Allein der Verbrauch von FFP-Masken sei um das 20fache gestiegen, und das in einem, so die Klinik-Leitung wörtlich "schwierigen Marktumfeld für Masken". Hinzugekommen seien Ausgaben für mehrere hunderttausend PCR-Tests, für Beatmungsgeräte und Impfungen. Weil außerdem Betten freigehalten werden mussten, sanken auch noch die Einnahmen. Insgesamt wurden 1.350 Patienten mit Covid-19 versorgt, 340 davon auf der Intensivstation.

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