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Mehr Bomben entschärft: Kampfmittelbeseitigungsdienst zieht Bilanz

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Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg hat seine aktuelle Jahresbilanz vorgelegt. Demnach wurden im vergangenen Jahr landesweit 21 Bomben entschärft, sieben Bomben mehr als 2020. Mehr als 900 Mal mussten die Experten ausrücken, um sogenannte Fundmunition zu bergen und abzutransportieren oder um sie vor Ort zu sprengen - Hinterlassenschaften aus beiden Weltkriegen. Rund 25 Tonnen Kampfmittel wurden gefunden und vernichtet, teilte das Regierungspräsidium Stuttgart als zuständige Behörde für den Kampfmittelbeseitigungsdienst mit. Außerdem wurden rund 18.500 Waffen und fast sieben Tonnen Munition vernichtet. Unter anderem musste im November 2021 in Stuttgart-Zuffenhausen eine Fliegerbombe entschärft werden.

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