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Die Stadt Stuttgart verbietet für den 17. April angemeldete erneute Demonstrationen gegen die Corona-Politik. Das hat die Stadtverwaltung am Donnerstagabend mitgeteilt. Die Landeshauptstadt Stuttgart wird die zwei von sogenannten "Querdenkern" angemeldeten Demonstrationen untersagen, heißt es in der Mitteilung. Die Anmelder der Versammlungen hätten sich in der Vergangenheit als unzuverlässig erwiesen im Sinne des Versammlungsrechts, begründete Oberbürgermeister Frank Nopper die Entscheidung. Deswegen sei keine Gewähr dafür gegeben, dass Versammlungsauflagen eingehalten werden. Am Karsamstag hatten rund 15.000 Demonstranten meist ohne Masken und ohne Abstand in Stuttgart gegen Corona-Maßnahmen demonstriert.

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