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Tierbabies sind in Zoos Publikumslieblinge und Hoffnungsträger. Auch im zoologisch-botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart ist die Nachzucht ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz.

Kurzohrschlüsselspringer mit seiner Mama (Foto: Pressestelle, Wilhelma)
Die Kleinsten sind in der Stuttgarter Wilhelma oft die größten Stars: Besonders süß sind die Babys der Kurzohrschlüsselspringer. Zwei Jungtiere sind im Frühjahr 2020 geboren worden. Pressestelle Wilhelma
Bei den Bongos, den extrem seltenen Waldantilopen aus Afrika, gab es 2020 Nachwuchs. Es wurden gleich zwei Bongo-Babys geboren - ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz. Pressestelle Wilhelma Pressestelle
Das Faultierpaar der Wilhelma ist fleißig: Am 11. Februar 2020 brachte Mama Marlies ihr vierzehntes Jungtier zur Welt. Pressestelle Wilhelma
Publikumsliebling Okapi-Baby Laluk wurde im April 2020 geboren. Es ist ein Hoffnungsträger: Die Waldgiraffen sind vom Aussterben bedroht. Das Besondere: Der SWR hat seine Community dazu aufgerufen, den Namen auszusuchen. Pressestelle Wilhelma
Der Wilhelma-Nachwuchs bei den Gänsegeiern wird in Regionen ausgewildert, in denen die majestätischen Vögel ausgestorben waren. Die letzten Jungvögel leben heute in Bulgarien. Pressestelle Wilhelma
Gut behütet: Das Bonobo-Baby kam am 5. Mai 2020 in Stuttgart zur Welt. Mit ihm leben 21 Tiere in der Bonobo-Gruppe in der Wilhelma. Sie ist eine der größten und erfolgreichsten Zuchtgruppen weltweit. Pressestelle Wilhelma
Bei den Schneeleoparden kamen 2019 Zwillinge zur Welt. In ihrer Heimat in Zentralasien werden sie gejagt. Die Wilhelma fördert deshalb ein Schutzprojekt in Kirgisien. Pressestelle Wilhelma
Der Nachwuchs bei den Zwergseidenäffchen in der Stuttgarter Wilhelma ist grade mal so groß wie ein Daumen. Wilhelma Stuttgart / Marcel Schneider
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