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Der Stuttgarter Automobilzulieferer Mahle hat im Corona-Jahr 2020 tief rote Zahlen geschrieben. Unterm Strich steht ein Minus in Höhe von 434 Millionen Euro. Der Umsatz des Stuttgarter Unternehmens brach um fast 17 Prozent auf rund 9,8 Milliarden Euro ein. Schon im Jahr 2019 hatte Mahle einen Verlust gemeldet. Allerdings konnte laut Unternehmen für die rund 72.000 Mahle-Mitarbeiter weltweit eine neue Beschäftigungssicherung vereinbart werden. Gleichzeitig baut der Automobilteilehersteller jedoch weitere 7.600 Stellen weltweit ab, allein 2.000 davon in Deutschland. Mehrere Standortschließungen, etwa in Freiberg in Sachsen und Gaildorf (Kreis Schwäbisch Hall), sind angekündigt.

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