Kinderbuch neu gedacht Abrechnung mit dem "Struwwelpeter"

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Jeder von uns kennt sie – die Geschichten vom Struwwelpeter, dem Suppenkasper, Zappelphilipp oder dem Daumenlutscher. Es sind die Geschichten von Dr. Heinrich Hoffmann über meist unartige Kinder, die für ihr Verhalten auf unterschiedliche Art und Weise bestraft werden. Der Struwwelpeter gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbüchern und wurde in mehrere Sprachen übersetzt – es ist wegen seiner oft sehr bösartigen Strafen für die Figuren ein umstrittenes Buch.

Deshalb haben es sich zwei Männer aus Fellbach zur Aufgabe gemacht den Struwwelpeter neu aufzulegen - und zwar in einer neu interpretierten und kommentierten Form. „Struwwelpeter – die Abrechnung“ – so heißt das Buch. Reporterin Ulrike Weber hat die beiden Autoren getroffen.

Im Bild: Niklas Kizler, Christina Mäckelburg (Illustration), Johannes Kizler

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