Isabel Fezer, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart, hält am 16.05.2015 in Stuttgart (Baden-Württemberg) bei der Verleihung des 50. Theodor Heuss Preises an den Gerichtshof der Europäischen Union in Luxemburg mit seinem Präsidenten Skouris eine Rede. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance / dpa/ Daniel Naupold)

Vorwürfe zu Wahlmanipulation Fezer spricht von böswilliger Unterstellung

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Stuttgarts Bürgermeisterin, Isabel Fezer, hat Vorwürfe angeblicher Wahlmanipulation zurückgewiesen. In einem Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 14. Juni wird vonseiten Bündnis Zukunft Stuttgart 23 (BZS 23) behauptet, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes hätten BZS-23-Wahlscheine ungültig gemacht. "Ich bin nicht einverstanden mit dieser Unterstellung", sagte Fezer auf SWR-Anfrage. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der Kommunalwahl als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer eingesetzt waren, hätten sich große Mühe gegeben. Die Unterstellung, dass diese Wahlhelfer absichtlich Wahlergebnisse manipuliert hätten, weist sie entschieden zurück. "Der Vorwurf ist blanker Unsinn und respektlos gegenüber den ehrenamtlichen Wahlhelfern,"so Fezer. Das ganze Gespräch hören Sie im Audio:

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