Promi-Talk am Donnerstag, 6. September 2018 Die Highlights des fünften Weindorf-Treffs

Opernintendant Viktor Schoner hat dem VfB zu verdanken, dass er jetzt in Stuttgart ist und SWR-Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein wird die neue Weinkönigin. 

Beim letzten Weindorf-Treff goss es wie aus Kübeln. Der guten Laune in der VfB-Laube tat das aber keinen Abbruch. Am Donnerstag waren zu Gast: SWR-Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein, IG-Metall Bezirksleiter Roman Zitzelsberger, der Opernchef Viktor Schoner und Opernsängerin Stine Marie Fischer.

Weindorf-Treff am Donnerstag, 6. September 2018

Die krönende Abschlussrunde in diesem Jahr: Roman Zitzelsberger, Tom Hörner, Anja Off, Viktor Schoner, Stine Marie Fischer, Sonja-Faber-Schrecklein und Diana Hörger (von links). (Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)
Die krönende Abschlussrunde in diesem Jahr: Roman Zitzelsberger, Tom Hörner, Anja Off, Viktor Schoner, Stine Marie Fischer, Sonja-Faber-Schrecklein und Diana Hörger (von links). Lichtgut/Leif Piechowski Bild in Detailansicht öffnen
Bitte lächeln! Diese Damenrunde staunte nicht schlecht, als sie die SWR-Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein vor der VfB-Laube entdeckten. Da war ein Erinnerungsfoto natürlich Pflicht. Lichtgut/Leif Piechowski Bild in Detailansicht öffnen
Der Opernintedant Viktor Schoner geht gerne mit seinen Söhnen ins Stadion. Er hofft auf eine längere Amtszeit, als es den meisten VfB-Trainern vergönnt ist. Lichtgut/Leif Piechowski Bild in Detailansicht öffnen
Ihren neuen Chef, Opernintendant Viktor Schoner, kennt Stine Marie Fischer erst seit drei Tagen persönlich. Der erste Eindruck ist aber gut, "Er scheint ein angenehmer Chef zu sein", erzählte sie. Lichtgut/Leif Piechowski Bild in Detailansicht öffnen
SWR-Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein mag es am liebsten spontan, "wenns rote Lämple leuchtet, läuft's Göschle", erzählt sie. "Leute erzählen mir einfach gerne ihre Geschichten." Lichtgut/Leif Piechowski Bild in Detailansicht öffnen
IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger führt Tarifverhandlungen lautstark und mit Herz und Seele. "Ja, da kleppert´s manchmal, aber die Worte kommen aus der Tiefe des Herzens", erklärt er. Lichtgut/Leif Piechowski Bild in Detailansicht öffnen

Viktor Schoner ist froh, dass der VfB den Aufstieg geschafft hat


Seit der neuen Saison leitet Viktor Schoner die Stuttgarter Oper. Bevor er mit seiner Familie nach Stuttgart kam, lebte er zehn Jahre in München. "Da gab's aber leider kein Weindorf", erzählte er. Auch an seinen drei Söhnen ist der Umzug nach Stuttgart nicht spurlos vorbei gegangen. Denn seine Söhne waren waschechte Fans von Bayern München. Der Umstieg auf den VfB war für den Vater herausfordernd. "Das war nicht einfach und nur durch den Aufstieg in die erste Liga möglich. Alternativ hätten wir nach Hoffenheim ziehen müssen", erzählte er. 


Operngesang ist Hochleistungssport


Gänsehaut gab es, als Opernsängerin Stine Marie Fischer eine Gesangsprobe aus dem Stück "Carmen" anstimmte. Vor einem Auftritt gibt es bei ihr strenge Regeln: "Alkohol ist tabu und eine gesunde Ernährung und genügend Schlaf sind das A&O. " Entspannter wird es dann in den Spielzeitferien. "Da können wir dann trinken, wann wir wollen", erzählte sie.


Gute Kondition ist wichtig für Tarifverhandlungen


Sportlich ist auch der baden-württembergische IG-Metall-Chef Roman Zitzelsberger. Für Tarifverhandlungen braucht man Kondition. Denn die können schon Mal 30 Stunden andauern. Da hilft nur eins, Sport als Ausgleich. Und auch bei der Getränkewahl ist man vorsichtig:" Cola Zero ist der Renner bei Tarifverhandlungen", verrät Zitzelsberger. 

Dauer


"Der Wengert muss jeden Tag seinen Herren sehen"

Sonja Faber-Schrecklein


Ausdauer braucht auch die Weinprinzessin Anja Off, denn bald beginnt die Weinlese. Sie ist stolze Besitzerin zweier Trollingerweinberge. Auch die anderen Gäste haben reichlich Erfahrungen mit der Weinlese gesammelt. Viktor Schoner in Frankreich, "das war sau anstrengend“, erinnerte er sich." Und auch SWR-Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein kennt sich super mit Wein aus. Bei der Blindverkostung überzeugte sie die amtierende Weinprinzessin so sehr, dass diese ihr den Tipp gab, sich doch mal als Weinkönigin zu bewerben. 

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