Das Heidelberger Universitätsklinikum nimmt Corona-Patienten aus Frankreich auf (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/Uli Deck/dpa)

59-Jähriger war von Station verschwunden

Vermisster Schlaganfall-Patient am Heidelberger Uniklinikum wieder aufgetaucht

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Ein 59-Jähriger, der sich nach einem Schlaganfall auf einer Station des Heidelberger Uniklinikums erholt hatte, wurde vermisst. Am Mittwochabend ist er gefunden worden.

Am Dienstagabend wurde der Schlaganfall-Patient von der Polizei gesucht. Sie vermutete, dass der Verschwundene noch immer eine Infusionsnadel im Arm hatte und ein EKG-Kabel am Hals trug.

Suche zunächst erfolglos

Bereits in der Nacht zu Mittwoch wurde nach dem Vermissten gesucht, aber auch Suchhunde konnten Roland S. nicht aufspüren. Wegen des Schlaganfalls leidet er laut Polizei an Sprachstörungen. Außerdem ging man davon aus, dass der Mann weder zeitlich noch örtlich orientiert sei.

Patient wurde am Mittwochabend gefunden

Der 59-Jährige konnte wohlbehalten an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die Suche ist damit beendet.

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SWR